Radeberger SV - LHV Hoyerswerda 25:31 (11:13)


Nach dem Überraschungserfolg der vorhergehenden Woche in Zwönitz, wo die ersten
beiden Sachsenliga-Punkte für den Radeberger SV gefeiert werden durften, wollten die
Männer um Trainer Carsten John den Schwung ins nächste Spiel mitnehmen. Etwas
ausgebremst wurden sie dabei bereits unter der Woche durch vor allem krankheitsbedingte
Ausfälle einiger Spieler, die sich leider bis zum Wochenende nicht alle wieder als spielfähig
meldeten. Davon unberührt blieb aber die Motivation und die Vorfreude auf das Ostsachsen-
Derby gegen den LHV Hoyerswerda, die beim Anblick der gut gefüllten Zuschauerränge
ihren Höhepunkt erreichte.
Die Partie begann ausgeglichen mit einer hohen Intensität auf beiden Seiten. Im Angriff
gelang den Bierstädtern der Druck auf die Nahtstellen sowie im 1 gegen 1 zunächst gut und
die erneut neu formierte Abwehr konnte mit der Unterstützung des hervorragenden Jakob
Wagner im Tor einige Ballgewinne erzwingen. So konnten auch die ersten
Unterzahlsituationen schadlos überstanden werden, bis das Offensivspiel des RSV beim
Stand von 5:6 nach 13 Minuten einen kleinen Bruch erlebte. Die Gäste agierten nun etwas
zurückgezogener und luden zu Rückraumwürfen ein, welche jedoch reihenweise im
Innenblock oder neben dem Tor endeten.
Ein folgerichtiger Spielerwechsel, auch aufgrund einiger technischer Fehler, brachte dem
Angriff den benötigten Impuls, um mit den Oberlausitzern weiter Schritt halten zu können.
Die Seiten wurden schließlich beim Stand von 11:13 gewechselt. Die kurze
Pausenansprache nutzte Coach John, um nochmals auf die vor dem Spiel besprochene
Taktik hinzuweisen mit der klaren Vorgabe, die eigenen Fehler so gering wie möglich zu
halten.
Der zweite Spielabschnitt begann mit dem Anschlusstreffer durch den starken Paul Sieberth,
welcher allerdings wenige Sekunden später im Zweikampf gegen Tim Baugstatt das
Nachsehen hatte und für 2 Minuten auf der Bank Platz nehmen musste. Weil sich dieses
Szenario wenig später wiederholte und die Gäste ihre Überzahl jetzt besser ausspielten,
wuchs ihr Vorsprung innerhalb von 7 Minuten auf 5 Tore an. Nun ereilte allerdings eben
jenen Tim Baugstatt dasselbe Schicksal mit 2 Zeitstrafen kurz nacheinander, was wiederum
die Bierstädter zu einer Aufholjagd ansetzen ließ.
In der 44. Minuten war unter tosendem Jubel tatsächlich der Ausgleich geschafft und nach
einem furios gehaltenen Strafwurf durch den dafür eingewechselten Silvio Rathmann gingen
die Hausherren mit 23:22 in Führung. Wie in der Vorwoche war es erneut gelungen, einen
Rückstand zu drehen, jedoch waren in diesem Derby noch 11 Minuten zu spielen.
Der letzte Akt im Duell Sieberth gegen Baugstatt endete wegen eines unnötigen Eingreifens
beim Tempogegenstoß mit der roten Karte für Sieberth und nach dem verwandelten 7-Meter
mit dem abermaligen Führungswechsel zugunsten des LHV. Als dann zusätzlich Jan Schulz
wegen eines angeblich absichtlichen Fußspiels eine Zeitstrafe erhielt, hatten die RSV-
Männer in doppelter Unterzahl nichts mehr entgegenzusetzen. Eine gelbe Karte gegen
Trainer John und ein damit verbundener Ballverlust gab den Radebergern den finalen
Nackenschlag, von dem sie sich nicht mehr erholten.
 
 
Das Ergebnis von 25:31 täuscht ein wenig darüber hinweg, welche Achterbahnfahrt Spieler
und Publikum in den Minuten zuvor erlebten. Am Ende machte sich sicherlich auch die
Breite des Gästekaders mit individuell starken Spielern bemerkbar, während sich die
Bierstadthelden mit nur acht Feldspielern nicht für einen großartigen Kampf belohnen
konnten. In Erinnerung bleibt außerdem die bärenstarke Torhüterleistung von Jakob
Wagner, dessen Abpraller leider zu oft in die Hände des goldrichtig stehenden Kreisläufers
des LHV fanden.
Ein riesiger Dank geht noch raus an die großartige Unterstützung unserer Fans, ihr habt die
Halle zum Beben gebracht! Nächste Woche steht dann das letzte Spiel vor einer
zweiwöchigen Pause an, wenn der RSV in der Dresdner Gamigstraße beim HSV Dresden
zu Gast ist.
Für den RSV spielten:
Wagner, Rathmann – Schulz, Röseler (3/3), F. Bellmann (4), Sieberth (6), Stein (3),
Herrmann (5), Kempe, Dorschner (1)
SLM Zwönitzer HSV- Radeberger SV 28:29(16:12)

 
 
Nach einer harten Traingsvorbereitung wird es langsam Zeit, die ersten zwei Punkte in der hart
umkämpfen Sachsenliga einzufahren. So fuhren die Bierstadthelden im strömenden Regen ins
idyllische Städtchen Zwönitz.
Die Ernüchterung trat allerdings schnell ein, als es nach der 3. Minute 2:0 für die Gegner stand.
Radeberg verpasste jedoch nicht den Anschluss und so verwandelte Phillip Richter mit einen
zauberhaften Wurf das erste Tor. Beide Seiten wussten, dass es mit guten Angriffen nicht getan ist,
dementsprechend standen sich zwei Bollwerke gegenüber, die keinen Raum für Stümperhandball
zuließen. So wurden bis zur 8. Minute schon die ersten zwei gelben Karten verteilt. Nicht mal eine
Minute später und Zwönitz kassierte die erste zwei Minuten Strafe. In der 10. Minute kämpfte sich
der RSV schleichend an. Durch einen Traumpass an den Kreis verwandelte Christopher Kempe das
4:3. Die Gegner sollten merken, dass nicht nur die Abwehr schwer zu knacken ist. So setzte Jakob
Wagner das erste Ausrufezeichen und hielt souverän einen 7 Meter. Frustration setzte in den
Gesichtern der Zwönitzer Spieler ein, doch unterkriegen lassen, wollten sie sich nicht. So setzten sie
sich bis zur 16. Minute mit 8:5 ab. Die Härte des Spiels nahm nicht ab, im Gegenteil, sie steigerte sich
von Minute zu Minute. Es dauerte keine drei Minuten und der RSV bekam die dritte Zwei Minuten
Strafe. Trotz der sechsminütigen unterzahl Situation schaffte es Zwönitz nicht, sich abzusetzen. Trotz
dessen war der Trainer unzufrieden und nahm in der 22. Minute die erste Auszeit. Zwönitz lag immer
noch mit 3 Toren in Führung (11:8). Die richtigen Worte wurden scheinbar nicht gefunden, denn
nicht mal eine Minute später, schwächten sich die Bierstadthelden mit der vierten zwei Minuten
Strafe. Den Bierstadthelden fiel es nicht leicht, gefühlt dauerhaft in Unterzahl zu spielen und so
setzte sich in der 26. Minute Zwönitz mit 14:9 Toren ab. Der Endstand der ersten Halbzeit betrug
16:12.
Man wusste, dass es noch nicht das Ende war, so kamen die Radeberger Jungs gestärkt aus der
Kabine. Das Spiel begann zugunsten für Radeberg, da in der 30. Minute der Gegner direkt eine zwei
Minuten Strafe bekam. Das nutzten die Bierstadthelden gnadenlos aus und kämpften sich wieder an
ein 16:13 ran. Die Emotionen in der Halle stiegen von Minute, zu Minute. Dies bekam auch Carsten
John zu spüren, als er eine Verwarnung von den Schiedsrichtern bekam. So langsam wendete sich das
Blatt und die Zwönitzer Mannschaft bekam eine zwei Minuten Strafe nach der anderen. Doch ran
kamen die Bierstadthelden nicht. In der 38. Minute schaffte Toni Müller das beinahe unmögliche und
verwandelte einen 7 Meter zum Stand von 20:15. Die Aggressivität fasste immer mehr Fahrt auf und
so standen in der 41. Minute plötzlich nur noch 4 Feldspieler von Zwönitz auf dem Spielfeld. So
kamen die Bierstadthelden Schritt für Schritt an die Zwönitzer ran (21:18). Es wurde Zeit, neue Ideen
zu sammeln und Kreativität in den Spielfluss zu bringen, so nahm der Trainer zur 42. Minute eine
Auszeit. Doch die Reibungen in beiden Teams baute sich immer mehr auf, dies bekam auch David-
Bastian Stein zu spüren, als er wegen Meckerns eine weitere zwei Minuten Strafe kassierte. Die
letzten 10 Minuten brachen an und die Bierstadthelden waren noch lange nicht satt. Nach einer
roten Karte für Max Briest und einer zwei Minuten Strafe für Tom Anger, nutzten die Bierstadthelden
Eiskalt das Unterzahlspiel aus und kämpfen sich mit ein 27:27 ran. In der 58. Minute gingen die
Bierstadthelden das erste Mal in Führung mit einen Traumtor von Robert Herrmann. Die letzten zwei
Minuten waren pures Drama. In der 59. Minute verwandelte Tim Rösler seinen vierten 7 Meter und
erzielte eine Wurfquote von 100%. Doch der RSV war aufgeregt, zu aufgeregt, da sie unbedingt die
ersten zwei Punkte nach Hause holen wollten. So kassierte Paul Sieberth drei Sekunden vor
Spielende die rote Karte und es gab einen weitern 7 Meter für die Zwönitzer Jungs. Nun lag es an
einen Mann, ob die 2 Punkte mit nach Hause genommen werden. Mit vier 7 Meter Paraden hielt
 
 
Jakob Wagner die Mannschaft weiter im Rennen und auch den fünften 7 Meter hielt er souverän,
wodurch die Radeberger Jungs ihren ersten Auswärtssieg mit 28:29 feiern konnten.
Was lehrt uns das? Ein Handballspiel geht 60 Minuten, und es ist egal wie lange du führst, der
Endstand ist das entscheidende Resultat. Danke an alle Fans, die uns bei dem hitzigen Drama
unterstützt und die lange Fahrt auf sich genommen haben. Zufrieden können die ersten zwei Punkte
nach Hause gebracht werden. Wir freuen uns auf das Rückspiel.
Phillip Richter (2), Paul Sieberth (2), Jan Schulz, Tim Rösler (4), Franz Bellmann (4), David-Bastian
Stein (4), Robert Herrmann (5), Christopher Kempe (3), Markus Dorschner (5), Silvio Rathmann (TW),
Jakob Wagner (TW)
SLM Radeberger SV- HC Einheit Plauen 25:39(9:20)

Radeberger SV- HC Einheit Plauen 25:39(9:20)

Am vergangenen Samstag war es nun so weit. Das erste Sachsenliga-Heimspiel der Männer und es war kein geringerer Gast vor Ort als der Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga, der HC Einheit Plauen.
Die Gäste wollen diese Saison ihren „Fehler“ vom letzten Jahr korrigieren und gleich wieder aufsteigen. Dazu verstärkte man den Kader mit einigen Namenhaften Spielern, welche vorweggenommen, die 60 Minuten zeigten, wieso Sie nicht in diese Liga gehörten.
Die Radeberger waren gewollt sich von einer besseren Seite zu zeigen, als man es noch die vergangene Woche getan hat. Immerhin war die Bank jetzt besser besetzt. Mit Kapitän Fährmann und Franz Bellmann kamen zwei Spieler zurück in den Kader, welche auch gleich einige Einsatzminuten erhielten.
Das Spiel begann und Radeberg hatte sich vorgenommen aus den Fehlern der letzten Woche zu lernen. Zu Beginn funktionierte dies auch gut und so stand es nach drei Spielminuten 2:3 für die Gäste. Danach fielen die Radeberger wieder in ihr altes Muster zurück, es wurde zu schnell aus dem Rückraum abgeschlossen und die Anspiele an den Kreis kamen nicht an. Dies war ein gefundenes Fressen für die Plauener und so stand es nach elf Minuten 4:10. Danach bäumte man sich jedoch nochmals auf und ärgerte den Favoriten kurzzeitig und erzielte zwei eigene Treffer. Nun reichte es Gästecoach Richter und er nahm eine Auszeit, welche ihre Wirkung nicht verfehlte. Fünf eigene Treffer wurden erzielt und bis zur Pause wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Im Radeberger Angriff funktionierte nicht viel und so konnte sich vor allem der Hüter der Plauener einige Male auszeichnen. Die Gäste zogen druckvoll in die Lücken und spielten zeitweise famos an den Kreis, dass man als neutraler Zuschauer sicherlich ins Schwärmen geriet. Als die Anzeigetafel 9:20 anzeigte, war jeder Radeberger froh, sich nochmal sammeln zu können.
Das Spiel war verloren, jedoch setzte sich die Mannschaft nochmals neue Ziele und wollte den Zuschauern trotzdem eine gute Partie präsentieren. Dies gelang zu Beginn der zweiten Halbzeit auch wieder und man „verkürzte“ den Rückstand auf 10 Tore zum Stand von 17:27 nach 43 Minuten. Dies lag in der Abwehr vor allem an dem gut aufgelegten Diedrich, welcher einige Bälle entschärfen konnte und somit ein gelungenes Sachsenligadebut gegeben hat. Außerdem schaffte man es vorne die Abwehr in Bewegung zu bringen, um sich Lücken zu kreieren, welche man dringend benötigte. Es folgte wieder eine Auszeit der Gäste, gekoppelt mit einigen Wechseln und der Vorsprung wuchs wieder auf 15 Tore an (19:34). Nun wurden einige Zeitstrafen, sowie eine rote Karte gegen T. Bellmann verteilt, welcher zu spät gegen seinen Außenspieler kam. Man warf wechselseitig die Tore und das Spiel endete mit 25:39.
Man verkaufte sich sicherlich besser gegen einen Gegner, der nochmal eine andere Qualität hatte als die Görlitzer. Trotzdem war sicherlich mehr drin. Kein Sieg, aber man hätte das Spiel enger gestalten können. Es wurden zu viele individuelle Fehler produziert und auch nur zeitweise der Kampf angenommen. Sinnbildlich dafür, dass man erst in der 57. Minuten den ersten 7-Meter bekam. Jetzt heißt es weiterarbeiten und nächste Woche in Zwönitz neu angreifen. Diese verloren am Sonntag gegen Aue II. mit 33:21, wobei nicht ganz klar ist, wie viele Auer aus der 3. Liga ausgeholfen hatten. Das Spiel findet Samstag, 16:30 Uhr in Zwönitz statt.
Für den RSV spielten: Rathmann, Diedrich (beide Tor), Richter, Sieberth(2), Schulz(4), Röseler(4/2), F. Bellmann(3), Fährmann(3), Stein(3), Herrmann(1), Kempe(2), Dorschner(3), T. Bellmann

Vorschau SLM Radeberger SV – HC Einheit Plauen

Vorschau Radeberger SV – HC Einheit Plauen
Endlich wieder Heimspieltag – und was für einer! Am kommenden Samstag darf sich die 1.
Männermannschaft des Radeberger SV erstmals zuhause in der Sachsenliga präsentieren. Zu diesem
feierlichen Anlass wird nicht irgendein Gegner seine Visitenkarte in der BSZ-Halle abgeben, nein: Die
Bierstädter dürfen sich mit dem absoluten Meisterschaftsfavoriten des HC Einheit Plauen messen.
Die Vogtländer, deren Kader zur Hälfte mit dem Kürzel CZE vorgestellt wurde, haben selbst den
Wiederaufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga als klares Saisonziel ausgegeben und dies im ersten
Saisonspiel gegen den Mitabsteiger, das Juniorteam des EHV Aue, nochmals untermauert. Nach einer
schnellen 5:0-Führung zu Beginn konnte dieser Vorsprung über die gesamte Spieldauer hinweg mit
wenigen Schwankungen aufrechterhalten werden, bis am Ende ein souveräner 32:23-Sieg zu Buche
stand. So befand sich der HCE nach dem Samstag bereits dort, wo man sie nach der Saison auch
vermutet, nämlich an der Spitze der Tabelle. Verdrängt wurden sie in der einzigen verbliebenen
Partie am Sonntag lediglich vom SV Koweg Görlitz. Wie es dazu kommen konnte, hat mein Kollege
aus der Schreiberlingabteilung bereits ausführlich und treffend beschrieben.
So stellt sich manchem vielleicht die Frage, wie man nach dieser „Tracht Prügel“ überhaupt in die
Vorbereitung auf das nächste Spiel geht, doch die Antwort ist eine ganz einfache: erhobenen
Hauptes und vor allem ohne Furcht. Genießen ist das Gebot der Stunde, wann sonst bekommt man
denn die Möglichkeit, sich mit einem Quasi-Oberligisten in einem richtigen Punktspiel zuhause vor
Publikum zu messen?
Zu eben diesem Genuss möchte ich Euch alle herzlich einladen. So etwas, wie es sich am Samstag um
18 Uhr bei unserer Rückkehr in die BSZ-Halle bieten wird, hat Radeberg noch nicht gesehen!
Sachsenligahandball wird am Samstag bereits um 12:15 Uhr von der männlichen D und um 14 Uhr
von der männlichen B-Jugend präsentiert, ehe unsere erste Frauenmannschaft um 16 Uhr ihr erstes
Heimspiel der neuen Verbandsligasaison bestreitet. Fortgesetzt wird das Heimspielwochenende am
Sonntag um 13:15 Uhr mit der weiblichen C-Jugend (ebenfalls Sachsenliga) und den zweiten Teams
der Frauen (15 Uhr – Ostsachsenliga) sowie der Männer (17 Uhr), die sich nach dem Aufstieg in die
Verbandsliga wie alle anderen ebenfalls über lautstarke Unterstützung freuen!

Willkommen in der Sachsenliga!

Wir schreiben den 18. September, 17 Uhr. Anpfiff. Die ersten Sekunden des Spiels sind auch die ersten offiziellen Sachsenligasekunden der Bierstadthelden. Aus meiner persönlichen Sicht war das ein ziemlich erhebendes Gefühl, muss ich sagen. Und ich meine na klar, wir haben letzte Saison verdammt hart gearbeitet, uns das zu verdienen. Jetzt geht es darum, alles zu geben, Spaß zu haben, viel zu lernen und vielleicht, wenn die Sterne richtig stehen, den Favoriten ein wenig zu ärgern.