
Wir schreiben Samstag, den 26. September. Die junge Thekentruppe aus Dresden empfängt die Bierstadthelden aus Radeberg. Schließt man nun aber von den zugegebenermaßen alkohollastigen Teamnamen darauf, dass sich hier zwei Spaßmannschaften treffen um ein bisschen rumzubäbbeln, dann weit gefehlt! Schließlich traf hier Platz 3 der letzten Saison auf Platz 2 und immerhin konnten sich die Eisenbahner (obwohl sie auch Abgänge zu verzeichnen hatten) noch mit 5 weiteren Spielern verstärken - es versprach also ein hochklassiges Handballspiel zu werden!
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Pflichterfolg im ersten Heimspiel
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Moin Jens
Grüß dich.
Stell dich doch mal kurz vor.
Den Sport betreibe ich seit nun mehr 25 Jahren und habe das Handball-ABC in Hoyerswerda unter dem Urgestein Siegfried Werner erlernt. Dort spielte ich viele Jahre in der damaligen Oberliga. Der größte Erfolg war der Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga. Desweiteren habe ich in den ersten Männermannschaften von Döbeln und Riesa gespielt. Aus beruflichen und privaten Gründen bin ich dann zu den Sportfreunden Dresden gewechselt. Und nun möchte ich ein neues Kapitel in Radeberg aufschlagen.
Meine Spielpositionen sind überwiegend im Rückraum.
Wie bist du auf den RSV aufmerksam geworden und was sind deine ersten Eindrücke bisher?
Ein paar geschätzte Spieler kannte ich und deswegen habe ich Kontakt zu Matze aufgenommen. Auf Anhieb habe ich mich sehr wohl gefühlt, Danke Jungs!
Was sind deine Ziele für die Saison?
Wie bei allen anderen Dingen des Lebens auch: das Beste rausholen! Wir hätten nichts dagegen, wenn das den Aufstieg bedeuten würde. Aber bis dahin liegt noch viel Arbeit von uns!
Was machst du in der handballfreien Zeit?
Familie, Freunde, Sport, Arbeit, Nichtstun, Schlafen, Essen
Email oder Brief?
Analoge Dinge werden unterschätzt! Aber weil es im Alltag schnell gehen muss sind es oftmals Telefon, Email und WhatsApp.
Pizza oder Salat?