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Donnerstag, 28 November 2019 14:25

VL Frauen: HSV Weinböhla – Radeberger SV 25:27 (11:15)

„Gewinnen macht eben doch mehr Spaß als Verlieren“ waren die abschließenden Worte von Trainer Mirko Schulz in der Nassauer Halle. Denn den Radeberger Frauen gelang es trotz geschmälerter Besatzung endlich ihren zweiten Sieg einzufahren.

Doch erstmal von Anfang an. Gut gelaunt und voller Energie ging es am vergangenen Samstag für uns nach Weinböhla. In der Kabine erinnerte Trainer Mirko Schulz noch einmal daran, erneut eine starke Abwehrleistung zu zeigen und die Bälle sicher im gegnerischen Tor zu platzieren.
Schon zu Beginn zeigte sich ein starker Kampf zwischen beiden Mannschaften, sodass das Spiel zunächst recht ausgeglichen verlief. Jedoch konnten wir uns mit schnellen Toren aus dem Rückraum und einer gut zusammenarbeitenden Abwehr ein kleines Polster erspielen und mit einem Stand von 11:15 in die Halbzeit gehen.

Den Mädels sowie dem Trainer war klar, dass die Führung und der Sieg nicht mehr hergegeben werden wollen. Vor allem an die einfachen Tore aus dem Rückraum sollte angeknüpft werden, ebenso wie an die bisher starken Ballgewinne in der Abwehr. Doch leider gestaltete sich die zweite Halbzeit anders als erwartet. Technische Fehler, unkonzentrierte Abschlüsse und wenig Kreativität im Angriff ließen den Vorsprung Stück für Stück schwinden bis die Hausherrinnen in der 49. Minute die Führung übernahmen. Doch diesmal können wir sagen: Nicht mit uns! Denn mit viel Kampf, bewiesener Nervenstärke und einem Auftritt als Team gelang es uns, in der 57. Minute selbst wieder die Führung zu übernehmen und diese auch bis zum Schluss zu halten. Nach einem sehr sehr spannenden und nervenaufreibenden Spiel mit vielen Höhen und Tiefen, waren es diesmal wir, die das Feld mit strahlenden Gesichtern und zwei Punkten verlassen durften.

In den nächsten zwei Wochen werden wir uns nun gut auf die Mädels des ESV Dresden vorbereiten. Denn nachdem wir wieder Siegerluft schnuppern durften, wollen wir auch die nächsten zwei Punkte nicht so leicht aus der Hand geben.

Für den RSV spielten: Wuttke (Tor), Krohn (1), Heine (2), Heilmann (1), Grosa (2), Ciesla, Böhme (3), Pietschmann (11/6), Gottschald (2), Kuchta (1), Mai (4)

Bericht: S. Wuttke

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